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Verbesserte Parkplatzsituation für Behinderte |
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ladenburg-behindertenparkplatzLadenburg. Der Arbeitskreis (AK) Stadtmarketing möchte Ladenburg für Bürger und Gäste attraktiv gestalten und ist den Ladenburgern schon von verschiedenen Veranstaltungen her bekannt. Er kümmert sich seit einigen Jahren um das Schmücken der Osterbrunnen, organisiert das Konzert zur Sommernacht auf der Festwiese und hat dieses Jahr erstmals einen Hexenrundgang zur Walpurgisnacht durchgeführt. Seit einiger Zeit hat er sich auch des Themas „Behindertenparkplätze“ angenommen. Die beiden engagierten AK-Mitglieder Silvia Weisbrod und Ulrike Karg (unser Bild) machten sich zunächst auf den Weg und inspizierten die Parkplatzsituation für Behinderte sowohl in der Altstadt als auch in den Außenbezirken. Ein erstes Fazit: die vorhandenen Behindertenparkplätze waren zum Teil nicht als solche erkennbar oder nicht nutzbar, oder sie fehlten an manchen Orten ganz. Die Beiden fanden schnell Verbesserungsmöglichkeiten und freuten sich, bei der Stadtverwaltung auf offene Ohren zu treffen. Bürgermeister Rainer Ziegler und Herbert Felbek vom Bauamt der Stadt Ladenburg seien zu gemeinsamen Rundgängen bereit gewesen, und in der Folge hätten sich schrittweise Verbesserungen der Parkplatzsituation ergeben.
Der Behindertenparkplatz an der Stadtinformation sei verlegt und jetzt so gestaltet worden, dass er gut genutzt werden könne; ebenso sei mit dem Parkplatz am Merkurplatz verfahren worden. Neu angelegt worden sei ein Behindertenparkplatz auf dem Parkplatz hinter den Kirchen, der auch gut als solcher erkennbar sei. Verbessert habe sich auch die Situation an der Festwiese und bei der Bachlandschaft, bei den Sportplätzen und dem Freibad.sei die Situation am Marktplatz und vor der Post. Dort stünden immer wieder Autos ohne Berechtigungsausweis – Autofahrer, die „nur mal schnell“ parken wollten. Für die Situation am Rathaus, die ebenfalls noch nicht zufriedenstellend sei, wurde von Herrn Bürgermeister Ziegler eine Verbesserung in Aussicht gestellt. „Wie gut eine Gesellschaft funktioniert zeigt sich daran, wie sie mit Behinderten umgeht“, sagte der baden-württembergische Finanzminister Willi Stächele, als er sich vor zwei Jahren über die Baumaßnahme zur neuen Martinschule informierte. Dieser Ansicht will sich der Arbeitskreis Stadtmarketing gerne anschließen. „Wir haben schon viel gemeinsam erreicht, und wir vom Arbeitskreis werden uns weiterhin engagieren“, fasst Silvia Weisbrod die bisherige Arbeit mit der Stadtverwaltung zusammen, und Ulrike Karg ergänzt: “Wir freuen uns über jede Verbesserung und sind auch für Anregungen von Ladenburger Bürgern dankbar.“ (red/Foto: AK Stadtmarketing) |
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