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Ladenburger Ringer erreichen das Viertelfinale im Pokal - Ahmed Demerci startet furios |
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Mit einen 11:19-Sieg kehrten die Ringer des ASV Ladenburg am Samstagnacht aus Brötzingen zurück. Mit dem SV 98 Brötzingen, 2. der Verbandsliga 2010 , hatten die Ladenburger einen unangenehmen Gegner im Halbfinale gelost. Die 50-kg-Jugendklasse konnten die ASV Ringer nicht besetzen, da der ASV Nachwuchs entweder zu leicht oder zu schwer für diese Klasse ist. In der 120-kg-Klasse trat Wolfgang Wiederhold in der von ihm ungeliebten Freistil-Klasse an. Gegen Alexander Kiwit konnte Wulle lange Zeit mit halten und war auch konditionell der Bessere, musste sich aber den Beinangriffen von Kiwit geschlagen geben Wulle unterlag mit 9:2 Punkten und drei Siegrunden. Einen glanzvollen Einstand im ASV Team feierte Ahmed Taha Demirci, Sohn des ehemaligen ASV Trainers Osman Demirci. Der 21jährige Student bot den zahlreich mitgereisten ASV-Fans eine tolle Vorstellung und konnte den SV-Ringer Ralf Quehenberger nach 1.17 Minuten schultern. Pascal Mieslinger rückte in die 96-kg-Klasse auf und hatte es mit Eduard Reich - in der letzten Saison ungeschlagen - zu tun. Gewohnt sicher spulte Pascal seinen Kampf ab und siegte nach drei Kampfrunden mit 5:1 Punkten. Einen Blitzsieg feierte Enis Ferchichi, der Spaßgarant im ASV Team, gegen Demian Meeh. Bereits nach 10 Sekunden lag der Brötzinger auf den Schultern und konnte die Überlegenheit von Enis kaum fassen. Mit Albinus Kiefer hatte Alexander Hörner im ASV-Team einen richtiges Muskelpaket als Gegner. Das Muskeln aber nicht alles sind wurde schnell klar, als Alex seine Griffkombinationen abrief. Sicher landete Alex einen 11:0-Sieg. Der noch in der Nacht aus Polen angereiste Stanislaw Surdyka ließ Stephan Herold nicht den Hauch einer Chance und siegte mit spezial Einsteiger nach 1.07 Minuten entscheidend. Michael Haas, der eigens für diesen Kampf sieben Kilogramm abgespeckt hatte, war gegen Andreas Kirchgessner überfordert und unterlag nach drei Kampfrunden durch technische Überlegenheit. Endstand: 11:19 für den ASV Ladenburg. Sehr zufrieden mit der Mannschaftsleistung war auch der neue ASV-Couch Frank Münzenberger, der sein Team bereits jetzt in guter Form präsentieren konnte. Danach konnte man im angemieteten Reisebus eine fröhliche Heimfahrt machen. Nun hoffen die Ladenburger im Vietelfinale auf etwas Losglück und einen Heimkampf. (red)
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